Chiang-yu-chi (In Sojasauce geschmortes Huhn)

  1 Brathuhn; 2 bis 2,5 kg möglichst frisch
   geschlachtet
  0.5l kaltes Wasser
  0.5l Sojasauce
  0.25c Reiswein; oder heller, trockener Sherry
  5 Scheib. Ingwerwurzel; geschält, frisch oder konserviert,
   etwa 2,5 cm im Durchmesser und 3 mm dick
  1 Sternanis
  30g Kandiszucker; in kleinen Stücken
  1ts Sesamsamenöl



Zubereitung:
Vorbereitung:

Das Huhn innen und aussen unter fliessendem kaltem Wasser waschen und
sorgfältig mit Küchenkrepp abtrocken.

Wasser, Sojasauce, Wein, Ingwer, Sternanis, Kandiszucker und
Sesamsamenöl griffbereit stellen.

Zubereitung:

In einem schweren Topf, der gross genug ist, das Huhn bequem
aufzunehmen, Wasser, Sojasauce, Wein, Ingwer und Sternanis aufkochen
und das Huhn einlegen. Es muss bis zur halben Höhe in der Flüssigkeit
liegen. Erneut aufkochen, auf mässige Temperatur schalten und im
zugedeckten Topf 20 Minuten kochen. Das Huhn wenden, Kandiszucker
unterrühren und das Huhn weitere 20 Minuten unter häufigem Begiessen
kochen. Die Temperatur abschalten und das Huhn im zugedeckten Topf 2
bis 3 Stunden abkühlen lassen.

Jetzt wird das Huhn auf ein Tranchierbrett gelegt und mit Sesamsamenöl
bepinselt. Flügel und Keulen abtrennen und den Rumpf mit einem Schnitt
durch Brust- und Rückenknochen der Länge nach halbieren. Man
schneidet die Hälften mit der Hautseite nach oben, einschliesslich der
Knochen, quer in 2 1/2 x 7 1/2 cm grosse Stücke, die eines nach dem
anderen, der ursprünglichen Form des Tieres ungefähr entsprechend, in
der Mitte einer Platte wieder zusammengesetzt werden. Flügel und
Keulen auf die gleiche Weise zerschneiden und zusammengesetzt rechts
und links neben die Brust legen. Das Huhn wird mit 1/4 Tasse der Sauce,
in der es geschmort wurde, überzogen und auf Zimmertemperatur
abgekühlt serviert. Als Hauptgericht ausreichend für vier bis sechs
Personen [erfasst für 5 Portionen, Sb]. Als Bestandteil einer
chinesischen Mahlzeit ausreichend für acht bis zehn Personen.

Anmerkung:

Die Schmorsauce ist in China als Grundsauce bekannt und wird für
rot-geschmorte Gerichte aufbewahrt. Sie hält sich im Kühlschrank zwei
Wochen, im Gefrierfach unbegrenzt lange.

Quelle: Die chinesische Küche von Emily Hahn und der Redaktion der
: Time-Life-Bücher, revised Edition (C) 1977 erfasst: Sabine
Becker, 22. November 1997



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