Chüngeli-Topf

  1 Kaninchen; vom Metzger in Stücke zerteilt
   Salz
   Schwarzer Pfeffer
  100g Bratspeck in Scheiben geschnitten
  2 Knoblauchzehen
  1tb Bratbutter
  1tb Tomatenputee
  1tb Mehl
  250ml Rotwein
  1md Zwiebel
  2 Lorbeerblätter
  5 Nelken
  1 Zweig Rosmarin
  1dl Bouillon; ca. Menge
 
SAISONGEMÜSE: 3lg Karotte
  100g Kefen; o. grüne Bohnen
  2bn Frühlingszwiebeln
  10lg Cherry-Tomaten
  1tb Butter
  0.5dl Bouillon
 
REF:  Anne-Marie Wildeisen Meyers Modeblatt 26/97
   Vermittelt von R.Gagnaux



Zubereitung:
Die Kaninchenstücke mit Salz und Pfeffer würzen. Den Bratspeck in
Streifchen schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken.

Die Bratbutter in einem Bräter mit Deckel erhitzen. Die
Speckstreifchen darin anbraten. Aus der Pfanne nehmen. Im verbliebenen
Bratfett die Kaninchenstücke rundum gut anbraten. Aus der Pfanne
nehmen. Die Hitze reduzieren. Den Knoblauch zum Bratensatz geben und
kurz andünsten. Das Tomatenpüree beifügen und das Mehl
darüberstäuben. Alles kurz mitdünsten. Mit dem Rotwein ablöschen
und diesen leicht einkochen lassen.

Die Zwiebel schälen, halbieren und mit den Lorbeerblättern und den
Nelken bestecken. Mit dem Fleisch, dem Speck und dem Rosmarin in den
Bräter geben. Die Bouillon dazugiessen. Den Bräter decken. Das
Kaninchenragout im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen auf der
zweituntersten Rille während ca. 1 1/4 Stunden weich schmoren.
Gelegentlich die Flüssigkeit kontrollieren und wenn nötig mit etwas
Bouillon ergänzen.

Alle Gemüse rüsten. Karotte in Stengelchen schneiden,
Frühlingszwiebeln je nach Grösse der Länge nach halbieren, dann in
breite Stücke schneiden. Die Tomaten nach Belieben kurz in kochendes
Wasser tauchen und schälen. Karotte, Kefen oder Bohnen sowie
Frühlingszwiebeln in der Butter kurz andünsten. Die Bouillon
dazugiessen und zugedeckt knapp weich dünsten. Beiseite stellen.

Nach einer Stunde Garzeit die gedünsteten Gemüse sowie die Tomaten
zum Ragout geben und noch kurz mitschmoren. Traditionelle Beilage ist
ein Kartoffelstock.

Tip: Dieses Gericht war früher ein typisches Festtagsgericht, das je
nach Jahreszeit mit immerwieder anderen Gemüsen zubereitet wurde.



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