Ein handfester Imbiß

  



Zubereitung:
Das Wort Imbiss kommt von mittelhochdeutsch enbizen - essend und
trinkend geniessen. In den Schlafkammern der Schlösser und Burgen war
häufig ein kunstvoll geschnitzter Imbissschrank eingebaut, der Brot,
Butter, Räucherschinken, kalten Wildbraten, Bier und Wein barg.

An den englischen Höfen wachte über den Imbissschrank sogar ein
eigens angestellter "Groom of the bedchamber". Wer bei einem
mittelalterlichen Mahl nicht zur rechten Zeit kam, dem stellte der
Knappe einige Kleinigkeiten, wie kalten Braten, Geflügel, Steaks oder
auch Fisch, in den Snack-, Snip- oder Luncheon-Cupboard. Dort wurden
auch eine Flasche Wein, Pickles, Salz und Gewürze aufbewahrt,
überhaupt alle Zutaten, damit schnell einige kleine Gerichte für den
Nachzügler zubereitet werden konnten.

: Quelle : Die rustikale Küche ERV-Verlag
: Erfasst : 23.01.02 von Guy B



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