Gebackene Auberginen mit roher Tomatensauce

  2 Grosse Auberginen
   Salz
  500g Sehr reife Tomaten
  2 Schalotten
  2 Knoblauchzehen
  1bn Basilikum
  4tb Olivenöl
  0.5 Zitrone; Saft
  1 geh. TL Honig
   Salz
   Pfeffer
 
AUSBACKTEIG: 1bn Majoran; (*)
  175g Mehl
  3dl Bier
   Olivenöl; zum Ausbacken
 
REF:  Annemarie Wildeisen Kochen 07-08/2002
   Vermittelt von R.Gagnaux



Zubereitung:
Den Stielansatz der Auberginen entfernen und die Früchte der Länge
nach in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Leicht salzen.

Die Tomaten kurz in kochendes Wasser tauchen, kalt abschrecken, häuten
und vierteln. Mit dem Stabmixer oder im Mixer fein pürieren.

Schalotten und Knoblauch schälen und fein hacken. Basilikum grob
hacken. Zur Tomatensauce geben. Olivenöl, Zitronensaft und Honig
ebenfalls beifügen und die Sauce mit Salz sowie Pfeffer abschmecken.
Mindestens dreissig Minuten durchziehen lassen.

Den Majoran fein hacken. Mit dem Mehl in eine Schüssel geben. Das Bier
dazugiessen und alles zu einem glatten Teig rühren. Etwa fünfzehn
Minuten ausquellen lassen.

Die Auberginenscheiben mit Küchenpapier trockentupfen und leicht
pfeffern.

Den Boden einer weiten Bratpfanne etwa 1/2 cm hoch mit Olivenöl
bedecken. Erhitzen, bis beim Eintauchen einer Holzkelle Bläschen
aufsteigen. Die Auberginenscheiben portionenweise durch den Bierteig
ziehen und im heissen Öl 3-4 Minten backen, bis sie goldgelb sind;
dabei einmal wenden. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Im 100 Grad
heissen Backofen warm stellen, bis alle Auberginen ausgebacken sind.

Die Tomatensauce separat dazu servieren.

(*) Majoran - Die Blätter dieses zierlichen bis buschartigen Krautes
werden gerne als Fleisch- und Wurstkraut gehandelt, weil sie
Bitterstoffe und ätherische Öle enthalten, die verdauungsfördernd
wirken. Frischer Majoran sollte wie fast alle Kräuter erst gegen Ende
der Garzeit zugegeben werden. Anders als einige weitere Küchenkräuter
behält Majoran jedoch auch getrocknet sein pikant-blumiges Aroma.
Geschmacklich ergänzt er ausgezeichnet die würzige Nelkennote des
Thymians, weshalb die beiden Kräuter in vielen Gerichten rund ums
Mittelmeer zusammen verwendet werden. Der Origano ist übrigens die
wilde Variante von Majoran.



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