Hallerkuchen

  300g Mehl
  2 Eier
  0.25l Milch
  1 Msp. Salz
   Butter, zum Bestreichen



Zubereitung:
Ursprünglich war Hallerkuchen nur in Orten mit Salzvorkommen bekannt,
z.B. Lüneburg, Halle, Schöningen. Das lässt eine Verbindung zum Salz
vermuten. So nimmt man an, dass das Salz = Hall (historische Bezeich-
nung für Salz im Rohzustand) dem Hallerkuchen seinen Namen gab. Es
wird angenommen, dass er als eine Art Feingebäck bei den sehr armen
Salzsiedern (Wohl die Arbeiter an den Siedepfannen, die eigentlichen
Salzsieder waren bestimmt nicht arm. Anm. des Erfassers) beliebt war.
Nachdem die Siedepfannen geleert waren, wurden die Hallerkuchen
gebacken.
Dieser Haller Kuchen wurde in vielen Familien sehr geschätzt, und
einige backen ihn heute noch.

Die Zutaten zu einem Teig - ähnlich einem Hefeteig - kneten und etwa
einen Zentimeter stark ausrollen. Auf einem gefetteten Backblech im
auf 200°C vorgeheizten Ofen etwa 20 Minuten backen. Die Ränder leicht
einschneiden und vor dem Servieren leicht mit Butter bestreichen.



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