Ika-No-Nuta (*)

  0.5 Grösserer Tintenfisch küchenfertig vorbereite
  3 Frühlingszwiebeln
  5g Wakame; (1)
 
MISO-SENF-DRESSING: 1tb Miso, helle Sorte; (2)
  1tb Mirin; (3)
  1.5tb Dashi; (4)
  1.5tb Reisessig
  1 geh. TL Senfpulver; +/-, je nach gewünschter Schärfe
 
REF:  D'Chuchi 1/1994 Vermittelt von R.Gagnaux



Zubereitung:
(*) Tintenfischsalat mit Frühlingszwiebeln.

Tintenfisch in vier cm breite Streifen schneiden, dann schräg und
diagonal in einem Abstand von vier bis fünf mm einschneiden. Den
Tintenfisch in Salzwasser ca. zwei Minuten blanchieren. Kalt
abschrecken und in sechs mm breite Streifen schneiden.

Frühlingszwiebeln in kochendes Salzwasser geben und ca. eine Minute
blanchieren. Kalt abschrecken. Je nach Grösse halbieren oder vierteln.

Wakame in kaltem Wasser quellen lassen. Die Gerippe herausschneiden.
Wakame in etwa vier cm grosse Quadrate schneiden. Mit kochendem Wasser
übergiessen und kalt abspülen.

Für das Dressing Miso, Mirin und Dashi in einer kleinen Pfanne
verrühren. Langsam erhitzen und so lange köcheln lassen, bis die
Paste glänzt. Senfpulver mit Wasser anrühren. Zuerst den Essig, dann
das Senfpulver unter das Dressing rühren.

Tintenfisch, Frühlingszwiebeln und Wakame mit dem Dressing mischen und
anrichten.

(1) Wakame: Grosses Seetangblatt, das dem Nori gleicht. Wakame wird
vor allem für Salate verwendet. Nori: Getrockneter Purpurtang. Die
feinen Blätter dieses Seetangs werden auf einem bespannten Holzrahmen
zu einem grossen Blatt getrocknet. Nori wird für Sushi und zum
Garnieren verwendet.

(2) Miso: Sojabohnenpaste. Eine halbfeste Paste aus gegorener
Sojabohnen. Es gibt sie in zwei Arten: Helles Miso schmeckt
süsslich, dunkles Miso hat ein herbes Aroma. Miso wird oft zum Würzen
von Suppen verwendet.

(3) Mirin: Süsslicher Reiswein zum Kochen und Würzen. Er wird aus
Gome gewonnen, einem kurzkörnigen, sehr stärkehaltigen Reis.

(4) Dashi: Basisbrühe aus Kombu und Katsuobushi
(Bonit-[Fisch-]Flocken); ist durch Dashi-Pulver ersetzbar. Dashi wird
für Suppen, Saucen und zum Würzen verwendet. Kombu: Dickere
Seetangblätter, die getrocknet erhältlich sind. Kombu ist
unerlässlich für Fischbrühen. Vor Verwendung muss Kombu, der mit
einer dünnen, weissen Schicht überzogen ist, abgerieben, jedoch nie
gewaschen werden x#_



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