Kleine Gewürzkunde - Safran

   Safran



Zubereitung:
Dass Safran das teuerste aller Gewürze ist, hat gute Gründe: Die
Safranpflanze, verwandt mit dem heimischen Krokus, treibt in der
Mitte der Bluete eine leuchtendrote, drei-schenkelige Narbe, die von
Hand abgezwickt und dann getrocknet werden muss. Diese zeit- und
arbeitsintensive Ernte schlägt sich natürlich im Preis nieder.
Zudem ist die Ausbeute gering: Für 1 Gramm Safran braucht man
100-200 Bluetennarben! Er ist mit Gold aufzuwiegen: 1 Gramm kostet
rund 15 Mark.

Allerdings benötigt man Safran auch nur in winzigen Mengen; sein
kräfitger Duft und der aromatisch bitter-süsse, leicht scharfe
Geschmack setzen sich ebenso durch wie die Farbkraft, was goldgelber
Safrankuchen, Paella, Risotta milanese und Bouillabaisse unschwer
erkennen und natürlich erschmecken lassen.

* Quelle: Neue Gewürz-Küche, Burda Gmbh,
Erfasst von B. Fritsche

Erfasser:

Datum: 22.02.1995

Stichworte: Gewürz, Infos, Safran, P1



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