Köstliche Kaki-Mousse

  3 (-4) Reife Kaki; ca.
  1 Zitrone
  1pk Vanillezucker
  100g Mascarpone
  30g Pistazien
  2 Frische Eiweisse
  4tb (-5) Zucker; ca.
  150ml Vollrahm



Zubereitung:
Die Haut der Kaki mit einem spitzen Messer abziehen. Frucht halbieren,
eventuell Kerne entfernen. Dann pürieren. Zitrone lauwarm waschen, die
Schale fein abreiben, den Saft auspressen. Mit Vanillezucker zum
Kakipüree geben. Zugedeckt kalt stellen. Die Pistazien fein hacken.

Den Mascarpone glatt rühren. Unter das Kakipüree mischen. Kurz vor
dem Servieren die Eiweisse steif schlagen. Zucker einrieseln lassen und
weiterschlagen, bis die Masse fest ist und glänzt. Den Rahm steif
schlagen. Den Eischnee locker darunter ziehen. Dann das Kakipüree nur
kurz darunter mischen.

Kaki-Mousse in vorgekühlte Gläser verteilen und mit gehackten
Pistazien bestreuen. Sofort servieren.

Dazu passen feine Butterbiskuits oder Amaretti.

Küchenpraxis:

Statt Zitronensaft, Zitronenaroma oder Zitronenlikör verwenden.
Mascarpone durch Rahmquark oder Sauer-Halbrahm ersetzen.

Info Kaki sind pralle, runde Früchte mit oranger, glatter Haut und
grünen Kelchblättern. Ihr Geschmack ist mild-süss, aprikosenartig
und wegen ihrer Gerbsäure leicht herb. Am besten schmecken Kaki, wenn
sie fast überreif sind. Warten Sie also, bis sich die Früchte sehr
weich anfühlen und ihre Haut glasig aussieht.

Enge Verwandte sind die zum Verwechseln ähnlichen, von der
ursprünglichen Kaki weiterentwickelten Sharonfrüchte. Diese enthalten
keine oder nur ganz wenig Gerbsäure und haben keine Kerne.
Sie sind wunderbar im Aroma, wenn sie noch fest sind. Oder geniessen
Sie einmal eine Sharon frisch aus der Hand, einfach so, wie einen
Apfel.

Pistazien sind die Fruchtkerne des Pistazienbaumes, der vor allem in
den Mittelmeerländern kultiviert wird. Die dreikantigen, hellgrünen
Kerne schmecken mandelähnlich süss. Sie können roh oder geröstet
und gesalzen konsumiert werden und werden oft als Zutat für Gebäck
und Süssspeisen verwendet. Ihres hohen Ölgehalts wegen werden
Pistazien leicht ranzig und sollten deshalb nicht lange aufbewahrt
werden.

: Quelle : http://www.brückenbauer.ch/INHALT/9852/52rezept.htm
: Erfasst : 28.11.01 von Ilka Spiess



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