Küchen-Abc 3

 
König Kochbuch 3:  notiert: M.Peschl



Zubereitung:
Anis ist ein aromatisch schmeckendes, feines Küchengewürz, sehr
beliebt für Kleingebäck.

Bäckereiformen Zum Ausstechen sind kleine Blechformen mit scharfem
unterem Rand, die in Haushaltsgeschäften erhältlich sind. In jedem
Haushaltt sollte eine kleine Auswahl solcher Formen vorhanden sein. Man
braucht im allgemeinen folgende Formen: Zwei verschieden grosse Sterne,
zwei verschieden grosse Herzen, einen Keksausstecher, eine Halbmond-
und einige Viereckformen für das Ausstechen von Lebkuchenarten.

Bähen heisst, ein bereits gebackenes, in dünne Scheiben geschnittenes
Gebäck bei leichter Hitze trocknen und bräumen lassen.

Buntzucker ist ein gefärbter, körniger Zucker zum Bestreuen und
Verzieren, der in Konditoreien und auch in Drogerien erhältlich ist.

Butter soll man immer an einem kalten Ort aufbewahren. Kochbutter kommt
in einen Porzellantopf und wird mit einem in Salzwasser getauchten
Leinenfleck zugebunden. Kleine Mengen von Butter können auch, wenn
kein Eis vorhanden ist, in einer Schüssel mit kaltem Wasser
kühlgestellt werden.

Dampf- Oder Wasserbad: In der Küchensprache auch "Bain-Mari"
(französisch) genannt, ist nichts anderes als ein Topf mit kochendem
Wasser, in den in einem kleineren Topf die warmzuhaltenden Speisen,
Glasurmassen oder Aufläufe gestellt werden. Manche Puddings
beziehungsweise Aufläufe müssen auch im Wasserbad gekocht werden.

Hagelzucker ist ein grober, weisser Griesszucker zum Bestreuen und
Verzieren, der in allen Lebensmittelgeschäften erhältlich ist.

Schokoladeglasur Wiederverwenden: Ist vom Glasieren einer Torte etwas
Glasur übriggeblieben, so kann diese wieder zum Glasieren von
kleinerem Backwerk verwendet werden. Man stellt die Glasur in einem
kleinen Gefäss in ein Wasserbad und gibt unter Umrühren allenfalls
einige Tropfen kochenden Wassers zu.

Spanischer Wind: Bei der Zubereitung der Windmasse ist zu beachten,
dass der Schnee sehr steif geschlagen werden muss. Man kann die
Spanische-Wind- Masse kalt oder über Dunst schlagen. Sicherer gelingt
jedoch die zweite Art der Zubereitung. Hiebei wird der Zucker nur nach
und nach in den Schnee hineingeschlagen. Die Windmasse wird mit dem
Spritzsack auf die Bäckerei aufgespritzt und im fast kühlen Rohr
getrocknet.

Unterziehen heisst, etwas leicht in die Masse einmengen.

Verquirlen heisst absprudeln. Flüssigkeiten sollen nur langsam mit
Mehl versprudelt werden, da sonst leicht Klümpchen entstehen.

Zitronen geben mehr Saft, wenn man sie vor dem Auspressen leicht
anwärmt.
Angeriebene Zitronen können noch einige Zeit lang aufbewahrt werden,
wenn man die Oberfläche gut trocknen lässt und die Zitrone in einem
verschraubbaren Glas an kühlem Ort aufhebt.

Zugluft schadet dem eben aus dem Rohr gekommenen Backwerk. Es fällt
daduch leicht zusammen.

Zucker, insbesondere Staubzucker, muss an einem trockenen Ort
aufbewahrt werden. Es bilden sich durch Feuchtigkeit leicht Klumpen.

Zimt: Gewürz aus der Rinde des Zimtbaumes.



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