Brasato al Chianti

  3kg Rindbraten; nach Geschmack gespickt
 
MARINADE: 4 Karotten; klein geschnitten
  2sm Sellerie; klein geschnitten
  6 Stangensellerie; klein ...
  2 Zwiebel; fein gehackt
  2 Knoblauchzehe; gehackt
   Rosmarin
   Thymian
  10dl Chianti; Menge anpassen
 
ZUM BRATEN:  Olivenöl
  2 geh. TL Salz
  2 Bratensaucewürfel
  2tb Tomatenpüree
  4 Lorbeerblätter
  4 Nelken
  16 Pfefferkörner
   Wasser; Menge anpassen
   Butter
 
REF:  Betty Bossi Italienische Küche
   Vermittelt von R.Gagnaux



Zubereitung:
Rindbraten in eine Schüssel legen. Karotten, Sellerie,
Stangensellerie, Zwiebel, Knoblauchzehe gehackt (nicht gepresst),
Rosmarin und Thymian miteinander vermischen, alles über das Fleisch
verteilen. Chianti darübergiessen, bis mindestens auf halber Höhe des
Fleisches und zugedeckt im Kühlschrank über Nacht marinieren lassen.
Einmal wenden. Chianti muss eher stark und rauh sein; und vor allem von
guter Qualität (also nur ein Schluck trinken, Rest in die Marinade
!!).

Am nächsten Tag, Marinade absieben, beiseite legen, Gemüse auch.

Das Fleisch gut abtrocknen und im Brattopf (natürlich mit Olivenöl)
bei mässiger Hitze etwas 15 Minuten gleichmässig anbraten.

Fleisch beiseite legen und mit einem Teelöffel Satz würzen.

Im gleichen Brattopf das Gemüse gut andämpfen, die Marinade,
Bratensaucewürfel, Tomatenpuree, Lorbeerblätter, Nelke und die
zerdrückten Pfefferkörner beigeben und bei guter Hitze zur Hälfte
einkochen.

Im Schmortopf tun, Fleisch dazu und Wasser (das Fleisch sollte bis zur
halben Höhe in der Flüssigkeit liegen), eventuell nachwürzen.

Im zugedeckten Topf ca. vier Stunden auf der untersten Rille des auf
hundert Grad vorgeheizten Ofens schmoren.

Wichtig: diese niedrige Temperatur und die längere Schmorzeit müssen
sein!! Das Ergebnis lohnt sich! Braten einmal wenden. Temperatur mit
Bratthermometer überwachen: 75 Grad in der Mitte.

Vor dem Schneiden 10-15 Minuten stehen lassen (bleibt saftiger): in
der Zwischenzeit, Sauce fertigmachen, d.h. Lorbeer und Nelke entfernen,
und je nach Geschmack das Gemüse ganz oder teilweise purieren, mit
etwas Butter verfeinern.



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