Brasato al vino

  750g Rindfleisch von der Keule
  1 Zwiebel
  2 Karotten
  2 Knoblauchzehen (evtl. mehr)
  1bn Petersilie (gross)
  2 Bleichsellerie
  1 geh. TL Rosmarinblätter (frisch)
  1 geh. TL Salbeiblätter (frisch)
  50g Speck
  750g Rindfleisch von der Keule
   Mehl
  2tb Butter
  2tb Olivenöl
   Salz
   Pfeffer
   Muskatnuss
  2 Lorbeerblätter
  1 Msp. Thymian
  1 Msp. Zucker
  0.5l Barolo (Rotwein)



Zubereitung:
So wird's gemacht:
Die Zwiebel schälen und mit den geputzten Karotten in Scheiben
schneiden.
Den geschälten Knoblauch zerdrücken.

Die Petersilie, den Sellerie, die Rosmarin- und die Salbeiblättchen
ganz fein hacken.

Den Speck in Spickstreifen schneiden.

Das Fleisch waschen. Leicht abtrocknen.
Mit dem Speck spicken (dazu eine Spicknadel verwenden oder einfach mit
einem kleinen, sehr scharfen Messer Schlitze in das Fleisch stechen und
mit den Speck- streifen füllen).
Mit Küchengarn festbinden, dass der Braten beim Schmoren die Form
behält.
Gut in Mehl wälzen.
In einer Kasserolle die Butter und das Olivenöl heiss werden lassen.
Die Zwiebelscheiben kurz anbraten, dann das Fleisch darauflegen.
Den Knoblauch, die Karotten und die gehackten Kräuter dazugeben.
Mit Salz, Pfeffer, etwas geriebener Muskatnuss, den Lorbeerblättern,
dem Thymian und einer Prise Zucker würzen.
So lange braten, bis das Fleisch rundherum eine leichte Kruste hat.
Mit einer Tasse Wein aufgiessen, den Fond vom Boden der Kasserolle
lösen. Das Fleisch ein paarmal wenden, bis der Wein verdampft ist. Den
restlichen Barolo dazu- geben.
Zugedeckt bei ganz milder Hitze 3 Stunden schmoren lassen.
Nach Ende der Garzeit den Braten herausnehmen, in fingerdicke Scheiben
schneiden. Warm stellen.

Die Sauce, wenn nötig, bei starker Hitze eindampfen, durch ein Sieb
streichen, nachwürzen.
Über das Fleisch giessen. Sehr heiss servieren.

Tip:
Wenn Sie keinen Barolo oder entsprechenden italienischen Rotwein haben,
verwenden Sie eine gute französische Sorte.

Die frischen Rosmarin- und Salbeiblätter können notfalls durch
getrocknete Gewürze ersetzt werden. Davon jedoch nur je einen halben
Teelöffel nehmen.

Der Brasato lässt sich gut im Römertopf zubereiten.

Servieren Sie ihn nach piemonteser Art mit frisch gekochter Polenta.

Quelle: Marieluise Christl-Licosa
"Echt italienisch kochen" Gräfe und Unzer GmbH Erfasst:
Joachim Kromm, 20.03.1999



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